The End

nein noch nicht das Ende unserer Reise, aber das Ende der Welt😉 Aber erstmal von vorne.

Nachdem wir Theresa am Flughafen abgeliefert haben, fahren wir weiter gen Süden. Das stand eigentlich nicht auf unserem Plan, aber jetzt waren wir nur noch 600 km vom südlichsten mit dem Auto befahrbaren Zipfel unserer Welt entfernt, deshalb beschliessen wir es doch noch in Angriff zu nehmen. Lt. Landkarte ist die Strecke eine nationale Verbindungsstrasse (ein breiter roter Streifen), das sollten wir locker schaffen. Also fahren wir los.

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Erstmal müssen wir wieder nach Chile einreisen. Die Grenzübergänge schaffen wir mittlerweile in Rekordzeit, trotz Smalltalks über die Wirtschaftslage in Europe/Chile mit dem Grenzbeamten (mit unserem spärlichen Spanisch). Erste Hürde geschafft. Dann müssen wir ein Stück mit der Fähre fahren. Wir haben Glück und die Fähre kommt auch 5 Minuten, nachdem wir dort angekommen sind. Wunderbar – zweite Hürde geschafft.

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Feuerland empfängt uns mit einem dichten Nebel, aber am Horizont blinzelt die Sonne.

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Wir fahren guter Dinge von der Fähre runter, aber was ist das !? Warum ist die Strasse nicht mehr asphaltiert. Naja – wird nur ein Stückchen sein… Pustekuchen … Wir fahren mittlerweile 120 km auf Schotter bis wir die argentinische Grenze erreichen.

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Nicht das wir das nicht gewohnt wären, aber es sind noch 300 km bis Ushuaia – das schaffen wir nie an einem Tag ! Naja – erstmal die Einreise nach Argentinien hinter uns bringen. Das funktioniert wenigstens wieder ohne Probleme. Wir fragen den Grenzbeamten wie denn die Stasse weitergeht und er sagt uns – mit einem Lachen – das die Strasse in Argentinien, natürlich asphaltiert ist, nicht so wie bei den Nachbarn in Chile. Puh – gut für uns.

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Die letzten 300 km sitzen wir auf einer Arschbacke ab und erreichen am Abend Ushuaia, das uns mit Sonnenschein und 25 Grad begrüßt.

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In Ushuaia gönnen wir uns ein schönes Hotel – mit Badewanne ! Ein Traum. Lassen meine Brille reparieren (die es 2 Tage vorher zerlegt hat) – Reparatur auf Südamerikanisch, aber egal, hauptsache ich kann sehen😉 und lassen unsere Wäsche waschen, mal wieder nur kalt, aber dafür riecht sie gut ! Danach bummeln wir noch durch die Stadt und essen lecker Assado.

Ushuaia selbst ist kein Traumort, aber die Fahrt dorthin war wirklich schön. Und wir sind am Arsch der Welt ;D

2 Antworten zu “The End

  1. Schöne Grüße aus der Heimat. Es wird Zeit, dass ihr wieder nach Hause kommt! Aber eure Bilder sind der Hammer – da ist man beim Betrachten ganz weit weg…

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