Machu Picchu

Nach Machu Picchu zu kommen ist nicht so einfach. Man muss erstmal irgendwie nach Aquas Calietes kommen, dass nur mit dem Zug oder zu Fuß zu erreichen ist. Um von dort aus, mit dem Colectivo oder zu Fuss nach Machu Picchu zu kommen.

Um 6:30 holt uns ein Taxi ab um uns nach Hydroelectrica zu bringen. Der Ort heißt wohl so, weil dort aus Wasserkraft Strom gewonnen wird. In Hydroelectrica kaufen wir uns dann ein Zugticket nach Aquas Calientes (was übrigens so heißt, weil es dort heiße Quellen gibt). Wir werden von einer Aufsichtsperson aus der Schlange genommen und an eine extra Kasse gebracht, da Ausländer kein normales Zugticket kaufen dürfen, sondern nur das 4 mal so teure Expeditionsticket😉 Dafür spricht die nette Zugbegleiterin auch Deutsch und wir haben Panoramafenster. Faszinierend ist, dass der Zug mitten durch die Stadt brettert, ziemlich dicht an den Geschäften am Strassenrand.

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In Aquas Caliente kaufen wir uns dann das Ticket für Machu Picchu, zum Glück ist Nebensaison, so dass wir auch noch ein Ticket bekommen, da nur 2500 Personen pro Tag auf den Berg dürfen. Für Waynu Picchu, von wo man eine bessere Draufsicht auf Machu Picchu bekommt, bekommen wir leider kein Ticket mehr, da diese auf 400 Personen pro Tag beschränkt sind. Dann besteigen wir den Collectivo und fahren hinauf.

Wir wollten zum Machu Picchu, weil man halt dagewesen sein muss, wenn man in Peru ist. Ich muss aber sagen, es hat sich gelohnt, mir war nicht klar, wie faszinierend das ganze ist.

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Nach 4 Stunden machen wir uns auf den Rückweg nach Aquas Calientes. Dort essen wir noch eine Kleinigkeit um uns für den Rückweg zu stärken, den wollen wir nämlich zu Fuss gehen. Gesagt, getan. Da es immer an den Gleisen entlang geht, ist der Weg recht einfach😉
Die die Einheimischen durch die Tunnel rennen, tun wir es Ihnen nach, Sie werden schon wissen warum – die Strecke ist, wenn auch nicht stark, aber befahren.
Es hört sich etwas unromantisch an, immer an den Gleisen entlang zu gehen, war aber eine sehr schöne Wanderung.

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Nach 2 1/2 Stunden kommen wir dann auch wieder in Hydroelectrica an, wo wir wieder von unserem Taxifahrer erwartet werden, der uns zurück auf den Campingplatz bringt. Er zeigt uns noch den Berg des schlafenden Inka.

Am Abend essen wir noch ne Kleinigkeit und fallen dann wie Steine ins Bett😉

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